Festspielhaus Hellerau

Bassam Abou Diab // Mia Habis / Cynthia ­Zaven / Øyvind Skarbø am Do, 23.02.2017 - Festspielhaus Hellerau, Dresden

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Aktualisiert am:
23.02.2017
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Bassam Abou Diab // Mia Habis / Cynthia ­Zaven / Øyvind Skarbø

Was?
Kultur / Bühne
Wann?
Donnerstag, 23.02.2017, 20:00 Uhr
 
Wo?
Anschrift:


Musik:
keine Angabe


Info zur Veranstaltung

Bassam Abou Diab // Mia Habis / Cynthia ­Zaven / Øyvind Skarbø

Do 23.02. 2017 20 Uhr Festspielhaus Hellerau
Eintritt: 10€ I 6€

Double Bill
A 30 Min.
Bassam Abou Diab (Libanon)
Under the Flesh
Deutsche Erstaufführung

Under the Flesh ist ein Tanzsolo als persönliche Reflexion zur Frage, wie ein Körper in Situationen von Krieg und Gefahr reagiert. Wie kann sich der Zustand des Überlebens unter Bedrohung in eine Form von Choreografie des Überlebens artikulieren bzw. wie wirkt sich die Kontinuität und Wiederholung solcher Gewalteinwirkungen auf die Reaktionen der Überlebenden aus? Entstanden ist eine extrem physische Performance, begleitet von der Trommel des libanesischen Musikers Samah Tarabay.

Summary
Under the Flesh is a dance solo which serves as a personal reflection on the question of how a body reacts in situations of war and danger. An extremely physical performance accompanied by the drum of the Lebanese musician Samah Tarabay.

A 30 Min.
Mia Habis / Cynthia ­Zaven / Øyvind Skarbø(Libanon / Norwegen)
Room
Deutsche ­Erstaufführung

In Room treffen die Tänzerin Mia Habis, die am präparierten Klavier agierende Pianistin Cynthia Zaven und der Perkussionist Øyvind Skarbø in einem tänzerisch-musikalischen Dialog aufeinander. Diese Performance, die genügend Raum für Improvisation lässt, geht der Frage nach, wie Bewegung und Musik aufeinander reagieren.

Eine Produktion von Maqamat Dance Theatre und CO2 Choreographers & Composers.

Summary
in his solo, the young Tunisian choreographer and dancer Hamdi Dridi dances out his memories of his lost father. The stage set, made of cardboard boxes, is both reminiscent of where his father, a painter, worked, and a reference to his dance style, combining hip hop and contemporary dance.

(Zeitgenöss. Tanz)

Festival — 17. – 25.02.2017

Mashreq to Maghreb
Von Sonnenaufgang bis Sonnen­untergang

Es ist kein Geheimnis mehr, dass wir derzeit den Untergang unseres Wertesystems erleben. Unverhüllt und unübersehbar. Wir sind sogar Zeugen von jenen, die damit prahlen, gegen solche Werte wie Gleichheit, Freiheit und Respekt zu sein. Sie scheinen vergessen zu haben, dass ihr radikaler Widerstand sie zu genau dem hingeführt hat, dem sie sich widersetzen und das sie am meisten fürchten.

Die Kunst und Kreativität in ihrer Einfachheit, Unmittelbarkeit und Dringlichkeit schafft eine Form der Kommunikation, des gegenseitigen Verständnisses und der Akzeptanz. Ihr ständiges Überwinden neuer Horizonte lässt ein lebendiges, progressives und dynamisches Universum der Differenzen entstehen, das es zu erhalten und zu zelebrieren gilt.

Das Denken ist grenzenlos und kann nicht verortet werden. Es hat keine Beschränkung, keine Nationalität, keine Rasse, keine Religion. Es pflegt und stärkt die Rechte und Würde der Menschen, unabhängig von Vorurteilen und Klischees. Unterschiedliches Denken, gezeichnet von Reichtum und Diversität, erlaubt es uns als Individuen innerhalb der Gruppe aufzublühen.

Die Erde ist nicht der Mittelpunkt unseres Sonnensystems! Unter der Sonne, auf ihrer endlosen Reise, sind wir alle gleich. Das Festival Mashreq to Maghreb (Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang) in HELLERAU zelebriert die Kreativität und die Bewegung, das Denken und nicht die geografische Lage und öffnet den Blick auf die zeitgenössische arabische Performing Arts-Szene. Tagtäglich fragen wir uns, wie wir den nächsten Tag bestreiten, mit unseren Körpern, Gedanken, Werten, Überzeugungen, Ängsten, Unsicherheiten und Dringlichkeiten.

In Zusammenarbeit mit HELLERAU präsentieren wir Arbeiten aus unterschiedlichen Kunstgenres: Tanzaufführungen und Performances, Konzerte, Filme, Installationen, Ausstellungen und Vorträge. Die eingeladenen Künstler aus Ägypten, Algerien, Iran, Libanon, Tunesien und Syrien thematisieren in ihren Arbeiten die Umbrüche und Tabus in ihrer Heimat.
Wir freuen uns darauf, unterschiedliche Gedanken und Ideen zusammenzubringen, auf eine aktive und lebendige Begegnung von kreativen und engagierten Künstlern, Rednern, Journalisten, Kritikern, Technikern, Organisatoren und mit Ihnen, dem Publikum.

Omar Rajeh und Mia Habis
Kuratorenteam Beirut, Libanon
Ein Projekt im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


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Bitte habe Verständnis dafür, dass wir als Dresden Nightlife für die Veranstaltung Bassam Abou Diab // Mia Habis / Cynthia ­Zaven / Øyvind Skarbø (23.02.2017), Festspielhaus Hellerau keine Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit geben können. Diese Informationen werden von Tickets, Eintrittskarten und Karten Online Vorverkauf: www.reservix.de. regelmäßig importiert und es kann sein, dass diese Informationen sich kurzfristig geändert haben.

 
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